📅 22. März 2026 · ⏱️ 3 Min. Lesezeit
Sie betreten den Keller und riechen es sofort: dieser typische, schwere Geruch nach Heizöl. Manchmal ist er kaum wahrnehmbar, manchmal stechend. In jedem Fall sollten Sie nicht einfach die Tür wieder zumachen und hoffen, dass es sich erledigt.
Ja. Auch wenn Sie kein Leck sehen: Heizöl-Dämpfe enthalten Kohlenwasserstoffe die bei längerer Exposition die Atemwege reizen und bei hoher Konzentration gefährlich werden können. Außerdem: selbst kleinste Mengen Heizöl können das Grundwasser verschmutzen — und Sie persönlich haftbar machen.
Schwacher Geruch nur bei Wärme: Wahrscheinlich Ausgasen — Fachbetrieb informieren, kein Notfall
Konstanter Geruch: Mikroleck wahrscheinlich — Fachbetrieb zeitnah kontaktieren
Starker Geruch + sichtbares Öl: Sofort Fachbetrieb anrufen, Keller lüften
Starker Geruch + viel Öl: Feuerwehr 112 + Fachbetrieb
Ein Mikroleck das heute 500€ kostet zu beheben, kann in 6 Monaten eine Bodensanierung für 80.000€ bedeuten. Der Unterschied: ob das Öl ins Erdreich eindringt oder nicht. Bei einer Sanierung haben Sie keine Wahl mehr — der Schaden ist da.
WHG-zertifizierter Fachbetrieb · Festpreis ab 385€ · Schnelle Termine
📞 0151 1000 4125 💬 WhatsAppHäufige Ursachen: Mikroleck am Tank oder Rohren, Ausgasen bei alten Kunststofftanks, schlechte Belüftung. Auch ohne sichtbares Öl sollten Sie einen Fachbetrieb informieren.
Ja. Öldämpfe reizen die Atemwege bei Dauerkontakt. Selbst kleine Mengen Öl können das Grundwasser kontaminieren und zu fünfstelligen Sanierungskosten führen.
Bei starkem Geruch und sichtbar viel ausgelaufenem Öl sofort die Feuerwehr (112) anrufen. Bei schwachem Geruch ohne sichtbares Öl reicht zunächst der Fachbetrieb.
Die Untersuchung und ein Angebot sind bei uns kostenlos. Erst wenn Sie uns beauftragen, entstehen Kosten — immer als Festpreis, keine Überraschungen.
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