Den beschlossenen Wärmeplan auf das eigene Vorhaben beziehen
Die Stadt Rotenburg (Wümme) informiert über den am 25. Juni 2026 beschlossenen kommunalen Wärmeplan. Ihre am 2. Oktober 2026 geprüfte Seite beschreibt ihn als strategische Grundlage mit untersuchtem Wärmebedarf, vorhandener Infrastruktur und möglichen Entwicklungspfaden. Für Tankbesitzer ist damit ein örtlicher Planungsstand verfügbar, auf den sich konkrete Rückfragen beziehen können.
Verweisen Sie bei einer Rückfrage ausdrücklich auf Rotenburg an der Wümme und auf die Adresse des Gebäudes. Die stadtweite Betrachtung beantwortet nicht automatisch, welche Versorgung an Ihrem Haus verbindlich vereinbart ist. Ein abgeschlossener Wärmeplan ist deshalb noch kein von uns bestätigter Netzanschluss und kein Termin zur Entfernung Ihrer Öltanks.
Wenn Sie bereits ein Angebot eines Heizungsbetriebs oder Versorgers haben, klären Sie, welche Voraussetzungen noch offen sind. Dazu gehören der tatsächliche Beginn der neuen Versorgung und der Zeitpunkt, ab dem die alte Anlage nicht mehr benötigt wird. Diese Angaben helfen bei der späteren Abstimmung des Tankausbaus.
Information vor Ort: Stadt Rotenburg (Wümme): beschlossener Wärmeplan und Abschlussbericht
Im Wärmekataster zuerst die dargestellte Information unterscheiden
Auf derselben Stadtseite ist ein Digitaler Zwilling verlinkt. Nach der städtischen Erläuterung zeigt er Wärmebedarfe sowie Potenziale für Geothermie, Luftwärme, Solarenergie und Photovoltaik; die Darstellung lässt sich über die rechte Layerliste auswählen. Diese unterschiedlichen Ebenen beantworten unterschiedliche Fragen.
Notieren Sie deshalb bei einer Rückfrage, welchen Kartenausschnitt und welche Ebene Sie betrachtet haben. Eine Darstellung des Wärmebedarfs beschreibt etwas anderes als ein mögliches Energiepotenzial. Keine dieser allgemeinen Darstellungen ist für sich eine technische Auslegung Ihrer neuen Heizung oder eine Zusage, wann die Ölversorgung entfallen kann.
Nutzen Sie unklare Kartenangaben als Ausgangspunkt für ein Gespräch mit der zuständigen Planung. Wir haben auf dieser Seite keine einzelne Adresse im Kataster geprüft. Für den Ausbauauftrag benötigen wir später die tatsächlich abgestimmten Anlagendaten und Termine, nicht eine aus einer Kartenfarbe geschätzte Eignung.
Vor dem Ausbau festhalten, was entfernt wird und was bleiben soll
Beschreiben Sie, ob sämtliche Behälter oder nur einzelne Tanks entfernt werden sollen. Notieren Sie Tankart, Behälterzahl und das Nennvolumen je Tank. Die vorhandene Restölmenge ist eine gesonderte, freiwillige Angabe. Wenn Beschriftungen fehlen oder die Zuordnung unsicher ist, klären Sie das mit Carsten Ehlers, bevor Sie einen Wert ins Formular eintragen.
Für den Transportweg sind bekannte Engstellen zwischen Tankraum, Ausgang und möglichem Ladeplatz hilfreich. Teilen Sie auch mit, welche anderen Anlagenteile im Gebäude erhalten bleiben sollen. Fotos und Nachricht können diese Beschreibung ergänzen und sind freiwillig. Öffnen Sie dafür keine Behälter und lösen Sie keine Anschlüsse.
Express Entsorgung bietet den Ausbau oberirdischer Kunststoff-/PE- und GFK-Heizöltanks mit Innenreinigung beim vereinbarten Ausbau und Abtransport an. Restinhalt, Leitungen und Termin werden persönlich abgestimmt. Stahl- und Erdtanks, eigenständige Reinigung, reine Stilllegung, Heizungseinbau und Maurerarbeiten gehören nicht zum eigenen Angebot.
Ein vergleichbares Angebot benennt den gleichen Bestand und denselben vereinbarten Arbeitsumfang. Halten Sie dabei die Entscheidung über die neue Heizung, deren Inbetriebnahme und unseren Ausbauauftrag auseinander. So bleibt sichtbar, welche Vereinbarung noch fehlt, bevor der alte Tankbestand entfallen kann.